Was dauert denn da so lange?

Der Sommer ist da, die Corona-Infektionszahlen sind niedrig und die Leute haben wieder Lust auf nen Einkaufsbummel in der Altstadt. Was für ein Glück für mich! Hätte ich doch, ja hätte ich noch was zu verkaufen.

Doch doch, ich hab schon noch was. Aber die Auswahl an Tassen, Tellern und Schüsseln ist in den vergangenen Monaten arg geschrumpft. Das Schaufenster zieren immer noch Teller mit Herbstmuster – das kann jetzt bis Herbst auch so bleiben.

Die Tatsache, dass meine Ware langsam ausdünnt, liegt daran, dass ich dabei bin, meine Produktion umzustellen. „Während des Lockdowns geht das schonmal. Hab ja eh nicht geöffnet, kommen eh nicht so viele Kunden“ – dachte ich. War aber nicht so. Die Kunden kamen trotz Maskenpflicht und click and collect and meet and greet. Wieder großes Glück für mich!

Aber jetzt stehen da halt die neuen Glasuren und die Rohlinge aus neuem Ton. Und die wollen alle ausprobiert werden. Alle. Und dann muss es mir auch noch gefallen. Und dann muss es auch noch durch einige Tests.. Was soll ich sagen, ich bin mittendrin.

Und ich bin noch nicht zufrieden.

Es kann also noch dauern. Mein Laden füllt sich nur langsam. Ich baue auf eure Geduld. Es wird superschön, das verspreche ich!

Ein Gedanke zu „Was dauert denn da so lange?

  1. Pingback: Social Verwirrung | wolperdinge

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