Po(k)tober

Ende August schon die ersten Lebkuchen im Supermarkt? Unverschämt! Viel zu früh! Weihnachten ist im Dezember!

Für mich sind diese verfrühten Lebkuchen ein wichtiges Zeichen. Jetzt, allerspätestens jetzt sollte ich mir Gedanken zur Weihnachtssaison machen. Und im September sollte ich schon mittendrin stecken, in der Plätzchentellerproduktion.

Nun ist heuer aber – wie in so vielen Bereichen – alles anders. Gibt es heuer ein Weihnachtsgeschäft für mich? Findet ein Christikindlmarkt statt, auf dem – wie die vielen Jahre zuvor – Kunden ihre Geschenke aussuchen können? Gibt es glühweinselige Einkaufsbummel? Oder sitzen wir zu Hause und bestellen Weihnachtsgeschenke online?

Ich produziere derzeit ins Ungewisse. Aber doch für Weihnachten. Und weil es vielleicht keinen Christkindlmarkt geben wird, auf dem sich noch schnell ein Last-Minute-Weihnachtswindlicht shoppen lässt, habe ich mir überlegt, meinen Kunden einen ganzen Oktober lang (auf meiner Facebookseite) zu zeigen, was ich so zu bieten habe – im getöpferten Sinn, natürlich. Dann ist das fast wie Onlineshoppen – nur besser, weil individuell, personalisierbar, regional und … besser eben.

Sich jetzt schon mit Weihnachten beschäftigen? Nein? Doch! Schließlich liegen schon Lebkuchen im Laden. Und wenn DAS nicht heißt, dass bald Weihnachten ist, dann weiß ich’s auch nicht.

Den Anfang macht – ganz adventlich – mein „Adventskranz“. Er besteht aus zwei Teilen. Im Sommer kann der Teller oben abgenommen und der Körper als Vase genutzt werden. Im Winter passt er zum Beispiel in einen Kranz aus Tannenzweigen – oder platzsparend auf einen Tisch.

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