cancelled heston

Alles fing mit Charlton Heston an.

Es war Anfag der 2000er und ich sah den (Dokumentar-)Film „Bowling for Columbine“. Darin geht es grob gesagt um das Verhältnis der Amerikaner zu ihren Waffen. Und darin sieht man eben diesen Schauspieler Charlton Heston, wie er 10 Tage nach dem Amoklauf an der Columbine Highschool in Littleton 1999 im benachbarten Denver auftritt. Es ist eine Veranstaltung der Waffenlobby NRA (National Rifle Association). Dort reckt er marzialisch ein Gewehr in die Luft und schreit „From my cold dead hands!“

Das war zuviel für mich. Da stand dieser Schauspielgigant meiner Osterferien, ein Held, ein Moses, ein Juda Ben Hur und machte Werbung für Waffen, während im Ort nebenan kurze Zeit zuvor 12 Schüler und ein Lehrer mit ebensolchen Waffen zu Tode gekommen waren. Ich schwor mir, Charlton Heston sollte nie wieder über meinen Bildschirm flimmern. Kein „Ben Hur“ mehr, kein „Die Zehn Gebote“, kein „Planet der Affen“. Der Held war gefallen. Gestolpert über seine in meinen Augen unerträglichen Ansichten als Privatmann. Nimm das, Charlton!

Leider blieb er nicht der einzige auf meiner „Nimm-das“-Liste. Wenn auch der, dessen Boykott ich seither und auch posthum am konsequentesten durchziehe. Es folgten Mel Gibson und Kevin Spacey, Xavier Naidoo, Monika Gruber und Clint Eastwood. Selbst den wundervollen, wundervollen, wundervollen John Cleese kann ich nicht mehr ansehen, ohne mir mindestens einmal zu denken: Der hat für den Brexit gestimmt. (Trotzdem kann ich’s bei dem nicht sein lassen. Brexit hin – Brexit her. Es ist John Cleese.)

„Cancel Culture!“ Würden jetzt vielleicht einige schreien. Und ja, ich boykottiere die Arbeit dieser Menschen, weil sie mir gezeigt haben, dass sie als Privatpersonen – meiner Meinung nach – fürchterliche Pfosten sind. Ich mag sie mir nicht mehr anschauen. Und das ist mein gutes Recht. Ich muss sie mir nicht anschauen. Bei anderen Schauspielern zappe ich weg, weil ich sie in ihren Rollen einfach nicht mag. Da können sie noch so tolle Leute sein (sorry, Tom Hanks). Oder bei Kabarettisten, die ich nicht witzig finde – ganz unabhängig von ihrer Privatmeinung (not sorry, Dieter Nuhr).

Künstler – ob Schauspieler*innen, Sänger*innen oder Kabarettist*innen – sind sehr angewiesen auf ihren Marktwert. Und der fußt darauf, dass die Leute sie gerne sehen. Soll heißen: bekommen sie Applaus für ihre Arbeit, werden sie engagiert. Schalten die Leute weg, wenn sie ins Bild kommen, gelten sie schnell als Kassengift. Produzenten versprechen sich dann keinen Gewinn mehr mit ihnen und die Karriere bekommt einen Knick. Das ist natürlich eine krasse Sache. Denn für die Öffentlichkeit immer den perfekten aber nicht zu perfekten Typen zu geben und nur bloß nicht anzuecken aber doch ein wenig, damit die Karriere nicht knickt, stelle ich mir extrem schwer vor.

Deswegen will ich das in den meisten Fällen lieber gar nicht wissen. Ich will meine Helden behalten. Aber manchmal kommt man nicht drumrum. Da hilft auch Wegsehen nicht. Und es schmerzt mich wirklich, dass ich mir jetzt jedesmal, wenn ich an Weihnachten „Love, actually“ ansehe, denke: Heike, echt, das wäre nicht nötig gewesen. Oder dass ich nicht vergessen kann, wie Richy Müller in Tüten atmet. Oder dass mir das tolle „Babylon Berlin“ vorerst versaut ist.

Meine „Nimm-das“-Liste ist ein wenig länger geworden. Aber ich bin mir ziemlich sicher, es juckt die #allesdichtmachen-Helden ebensowenig, wie es Charlton Heston gejuckt hat. Er hat seinen Applaus ja noch bekommen. Von den Waffenfans in den USA. Und der Rest auf meiner Liste bekommt ja auch noch Applaus – von irgendwoher.

In der Zwischenzeit

Es gibt Zeiten, da ist es mit den Töpfersachen wie auf einer Busreise vor Reiseantritt. Die meisten sind da – pünktlich zu bestellten Termin – um in den Ofen zu wandern und gebrannt zu werden. Und dann müssen sie rumstehen und auch noch auf den letzten Topf warten, der trocknen muss. Der hat’s zeitlich nicht auf die Reihe bekommen und einen noch nicht durchgetrockneten Boden oder einen noch anzuschlickernden Henkel. Das dauert und hält die ganze Gruppe auf.

Ich als „Reiseleiterin“ hab dann ein schlechtes Gewissen. Gegenüber den Kunden, die auf ihre Bestellungen warten – obwohl sie mir versichern, dass es nicht eilt. Irgendwann ist es auch mal gut, ich weiß.

Andererseits habe ich in der Zwischenzeit auch ein wenig Leerlauf. Den könnte ich jetzt füllen mit Werkstatt putzen, Laden frühlingshaft dekorieren oder Gartenkeramik herstellen. Aber – nein. Ich mache etwas, auf das ich mich seit Wochen freue und das ich ehrlich gesagt ohne Leerlauf und Lockdown nicht machen würde:

Ich teste neuen Ton. Ich hab mir Material bestellt, das ich unbedingt ausprobieren will. Das ist aufregend. Eine Reise mit einem neuen Ziel. Meine kleine Individualreise. Die Busreisen kommen noch früh genug wieder. Wenn der Topf dann endlich mal trocken ist. Montag wahrscheinlich. Wahrscheinlich kann der Bus Montag endlich losfahren.

Instant Ostergefühl

Eine Freundin schickt mir ein Bild mit einem selbstgefärbten Osterei und fragt: „Und? Schon in Osterstimmung?“

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist 20210402_161231.jpg.

– „Naaaah“, denke ich nach kurzem Überlegen. Wirklich nicht. Wieder nicht. Meine Kinder sind in einem Alter in dem sie Glaube und Kirche als lächerlich empfinden. Oder einfach nur als unwichtig und/oder langweilig. Mein Mann war da eh immer ziemlich locker. Außerdem fällt das traditionelle Osterfrühstück in unserem teils veganen Haushalt diesmal irgendwie flach. Genauso wie die Osteressen bei der Verwandtschaft. Und Gottesdienste zu Ostern? Ich bin mir nichtmal sicher, ob ich ohne Corona in die Ostermesse gehen würde. Da hat die Kirche einfach zuviel verbockt (und verbockt noch immer) – sogar für meine Begriffe.

Diese Art der Osterstimmung habe ich also nicht. Ich warte auch nicht auf sie. Ich weiß aber, dass mich eine andere Osterstimmung begleitet. Sie schlummert in mir und ich möchte euch davon erzählen:

Die Christkönigskirche in meinem Heimatort Saal an der Donau im März 2004. Etwa 20 Menschen lehnen an der Wand hinter dem Altar. Über ihnen das riesige Wandbild eines auferstandenen Jesus Christus. Und vor ihnen die leere Bühne der Passionsspiele. Die Aufführung ist zuende, der Chor singt (so gut er eben kann – ganz freundlich ausgedrückt) „Sei gegrüßt Herr Jesu“ und die Spieler*Innen stehen da, schauen vor sich hin, lächeln, weinen. Es gibt keinen Applaus. Nur dieses Lied.

Ich lehne ebenfalls an dieser Wand. Neben mir Jesus, Maria Magdalena, Judas – gespielt von meinem Papa, Petrus und so viele andere. Ich bin Veronika (die mit dem Schweißtuch, ihr wisst schon) und ich gehöre zu denjenigen, die weinen. Ich befinde mich in einem emotionalen Ausnahmezustand. Wenige Wochen zuvor ist mein erstes Kind zur Welt gekommen. Zehn Tage nach diesem wohl einschneidensten Erlebnis meines Lebens hat meine Schwester den Kampf gegen den Krebs verloren. Leben und Tod – alles innerhalb weniger Tage. In meiner Erinnerung ist es ein nebeliger Brei aus Anstrengung, Liebe und Tränen. Mittenreinverflochten sind diese Passionsspiele, von denen ich immer noch nicht weiß, ob sie mich einfach nur überfordert oder irgendwie gerettet haben.

Passionsspiele sind ja aus der Sicht eines Theatermenschen eine schwierige Sache. Wie der „Brandner Kaspar“, nur schlimmer. Der Text ist Bibeltext – von Generationen von uninspirierten Priestern emotionslos vorgetragen und im Kopf eines jeden Kirchgängers verankert als geleierte Pflichtübung. Die Rollen sind ohne Tiefgang. Sie entwickeln sich kaum. Vor allem nicht die zahllosen Randfiguren – und die beginnen schon beim „Lieblingsjünger“ Johannes. Wir versuchen, diese millionenfach heruntergebetete Geschichte zum Leben zu erwecken. Es ist vielleicht (oder mit Sicherheit!) nicht das beste Theater, aber ein paar Momente lang haben wir die Zuschauer im Sack. Etwa wenn Jesus im Tempel ausflippt, wenn er am Ölberg darum bittet, verschont zu bleiben, wenn Judas an seiner Schuld verzweifelt (ich bin vielleicht befangen, aber… Wahnsinn!), oder bis ins Mark gehende Hammerschläge in der Kreuzigungsszene durch das Kirchenschiff hallen. Wumm! Wumm! Wumm!

Von meinem Platz aus kann ich sehen, dass da nur ein Techniker mit einem Hammer auf ein Stück Holz schlägt. Trotzdem jagt es mir Schauer über den Rücken. Und obwohl ich die meiste Zeit der Kreuzigungsszene nur hoffe, dass uns unser Jesus nicht vom Kreuz auf den harten Kirchenboden kippt, schaudert mich bei dem verzweifelten „Eli, Eli, lema sabachtani?“ (Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?).

Diese Momente sind mein Ostern. Seit 17 Jahren. Und ich kann sie jederzeit wieder hervorholen. Oder sie holen mich. Wann immer ich die Leidensgeschichte höre, wann immer irgendwo auch nur ein Ton des Schlussliedes erklingt, wann immer ein Priester in der Kirche sagt: „Fürchtet euch nicht“ – für mich ist das Ostern. Meine Osterstimmung. Leben und Tod, Tod und Leben. Eine kalte Kirchenwand im Rücken, das Bild des auferstandenen Jesus über mir, die Worte „Seht, ich bin bei euch – alle Tage bis zum Ende der Welt“ im Ohr.

Vielleicht ist für euch Ostern etwas ganz anderes. Vielleicht ist es lächerlich oder egal. Vielleicht ist es ein Osterfrühstück mit der Familie – was auch immer. Das geht für mich vollkommen klar. Für mich ist es das:

Leben und Tod, Tod und Leben. Der Sieg der Liebe über den Tod. Die Gewissheit, dass Liebe immer stärker ist. Immer.

Frohe Ostern.

Bowl – was?

Wann ich merke, dass ich alt werde? Wenn ich mich so Sätze sagen höre wie: „Also das haben wir ja schon gemacht, da warst du noch…“ oder „…da gab’s noch gar kein…“ oder „…da hieß das einfach…“

Aber mal ehrlich: „Bowl-eating“?

Für die ebenso alten Menschen hier: Das ist, wenn man sein Essen aus einer Schüssel isst. Total hip, habe ich mir sagen lassen. Also, das geht so: Man isst sein Essen aus einer Schüssel. Den Porridge (Haferbrei), den Salat, die Suppe, das Süßkartoffelcurry – einfach alles. Naja, wahrscheinlich Sauerbraten nicht. Aber Sauerbraten ist auch nicht hip. War es nie, wird es nie sein. Und niemand will Fotos von einer Sauerbratenbowl in den sozialen Medien sehen.

Und? Cool, dieses Bowl-eating, oder? (Sagt man noch „cool“, eigentlich?)

Neulich hatte ich den Auftrag eine solche „Bowl“ zu machen. Und ja, ich habe ein bisschen die Augen verdreht. Ich bin professionelle Schüsselmacherin. Ich fertige sie in allen möglichen Formen. Meistens unten schmal, oben weit – selten umgekehrt. Diese sollte ein wenig bauchiger sein. Also gut.

Ich hatte ja keine Ahnung, dass ich mich in die Form sofort verlieben würde.

Deshalb gibt es bei mir ab sofort auch solche „Bowls“ – also Schüsseln. Und was ihr da reinkocht oder rausesst ist mir total egal. Ich hab schon aus Schüsseln gegessen, da wart ihr noch…

Hoffnung ist das was dich aus dem Sumpf zieht, während du mit Zitronen Zitate suchst

„Ich muss schlafen“ ( I need to sleep), sagt der Mann in meiner Lieblingsserie und ich denke „Oh Tommy, ich auch“. Ich bin müde. Und wenn ich müde (oder hungrig – am besten nicht beides) bin, fange ich an zu motzen. Dann ist alles ungerecht. Ich zetere und schimpfe und bin müde müde müde. Nichts geht mehr. Nichts geht. Mein ganzes Leben ist heruntergefahren und eingefroren. Mein Gehirn macht im Versuch alles einzuordnen, zu verstehen und zu kommentieren nur noch kraftlose Hopser.

„Bewerten selbst kann sehr anstrengend sein“, schrieb eine Freundin neulich auf Facebook. „Wir müssen (…) vielleicht Trost in der ein oder anderen Ablenkung finden, anstatt uns nur ständig damit zu beschäftigen, die allgemein miserable Lage von einem Tag auf den nächsten ein bisschen besser oder schlechter zu bewerten.“ Sich ablenken klingt gut. Und tut gut, ja. Arbeit kann eine prima Ablenkung sein, bespielsweise. Nicht mehr bewerten… puh. Einen Versuch ist es wert. (Ich versuche es, okay? Das gelingt halt nicht immer.) Aber was dann? Endlich schlafen und einfach die „allgemein miserable Lage“ ignorieren?

„Leben ist das was passiert, während du eifrig dabei bist andere Pläne zu machen“, soll John Lennon gesagt haben (Life is what happens, while you are busy making other plans). Er meinte es offensichtlich anders als es mich jetzt anspricht, aber: Ich brauche keinen Schlaf (sorry, Tommy). Ich brauche Leben! Und wenn es stimmt, dass Leben dann passiert, wenn du Pläne machst, dann plane ich. Jetzt? Mitten im Lockdown? Jetzt, wo gar nichts geht? Ja, jetzt. Einer der wichtigen Faktoren, die mich das vergangene Jahr ganz gut überstehen ließ, war Zuversicht. Ein weiterer: Pragmatismus.

„Gibt das Leben dir Zitronen, frag nach Salz und Tequila“, singt die Band SDP (F.I.C.K. D.I.C.H. – das war nicht meine Idee, das Lied heißt halt so). Also habe ich versucht das Beste aus der „allgemein miserablen Lage“ zu machen. Laden zu – dann eben nur Abholung. Abgesagte Märkte – dann eben Onlineverkauf. Theater zu – dann eben im Internet oder draußen. Keine Freunde mehr drinnen treffen – dann eben unter freiem Himmel. Vielleicht nicht immer das Wahre, ich weiß. Aber sehr viel besser als nichts.

Ich habe geplant. Mich „am eigenen Schopfe aus dem Sumpf“ gezogen, wie es in Baron Münchhausens Lügengeschichten heißt. Das möchte ich jetzt wieder. Und ich werde. Ich plane Theaterstücke. Ich schreibe an einem. Ich habe Ideen für ein zweites. Ich will im Mai mit meinen Tontöpfen auf einem Kunsthandwerkermarkt stehen und organisiere momentan einen Kreativworkshop der zwei Wochen später stattfinden soll.

Und wenn das dann noch nicht geht – dann eben nicht. Dann wird mir wieder etwas Neues einfallen. „Die Hoffnung stirbt zuletzt“ heißt es doch. Und meine ist vielleicht angeschlagen, aber nicht tot. Sie lebt mit Maßnahmen und Einschränkungen („mit dem Virus“, wie es jetzt überall so schön heißt), so wie ich auch. Ich lebe, ich trage Maske, ich halte Abstand, ich plane, ich singe:

(Aber es gibt einen Weg da durch/ Es ist ein langer Weg/ Gemeinsam bestehen wir/ Geteilt werden wir fallen/ Aber die Dinge werden besser/ Dessen bin ich mir sicher. Counterfeit, IT GETS BETTER)

Und bevor ihr euch aufregt und sagt, dass das alles nicht für jeden so einfach ist, wie ich es hier beschreibe: Nein, nicht für alle ist die Situation so wie für mich. Das weiß ich. Wirklich. Wirklichwirklich.

Und: Tritt!

Als Selbständige hast du viele Vorteile im Arbeitsleben. Du kannst deine Arbeit so gestalten wie du willst. Du kannst bestimmen, was du wann und mit wem machst und wann du frei brauchst. Kein Thema, du bist deine eigene Chefin. Aber eine Bekannte meinte mal: „Als Selbständige muss du dich jeden Morgen selbst in den Arsch treten.“ Und damit hatte und hat sie vollkommen Recht. Das übernimmt niemand für dich. Und wenn ich ehrlich bin: An manchen Tagen ist das Bein für den Arschtritt bleischwer und lässt sich nicht heben. Als würde was dranhängen. Ein Lockdown zum Beispiel.

„Zu Hause bleiben“ ist die Devise. Und warum auch nicht? Die Kinder sind zu Hause. Das Wetter ist schlecht. Das Geschäft ist geschlossen. Die Aufträge… gut, da müsste ich was machen, aber jaaa… das schaff ich schon noch. Das ist ja schnell erledigt. Und dann? Dann wird’s schon irgendwie weitergehen. Aber es ist doch so: Kein Hahn kräht danach, ob ich in meiner Werkstatt bin, oder nicht.

Merkt ihr, wie schwer dieses Bein ist? Und dann hab ich es trotzdem einfach gemacht: Also mich getreten. Es war ein Kraftakt, aber es hat sich gelohnt.

Mein Beruf hat viele Vorteile. Einer davon ist, dass es Tätigkeiten gibt, die einen zwingen, sich zu fokussieren und gleichzeitig den Kopf leer zu machen. Nichts Zusammenhängendes denken zu müssen. Einfach machen. Und noch eine. Und noch eine. Und noch eine.

Egal wie es weitergeht. Egal wie das Wetter ist. Egal was noch zu tun wäre. Ich mach das jetzt. Lockdown hin, Lockdown her. Und morgen geh ich wieder hin.

24 – Liebe. Das war ja klar.

Danke für die Liebe! Die, die ich spüren darf, die, die ich bekomme und die, die ich geben darf. (Christine)

Vielen herzlichen Dank für alle eure Beiträge. Es waren so viele und so schöne und ich hatte mehr als einmal einen Kloß im Hals beim Lesen. Ich wünsche euch von ganzem Herzen ein frohes und gesundes Weihnachtsfest! Und wie immer gilt: Let love rule.

23 – Bier

Ich freue mich über das letzte Bier, das im Kühlschrank gefunden wird, wenn man es am nötigsten braucht. (Annamirl Zuckerschnirl)

Bitte beachten Sie:

Lockdown bis einschließlich 10.01.2021! Das Geschäft ist geschlossen. Es besteht jedoch trotzdem die Möglichkeit übers Internet einzukaufen. Meine Waren finden Sie auf meiner Facebookseite im Album „Onelineverkauf Dezember 2020“

Darüber hinaus bin ich telefonisch erreichbar unter 0170 3009636.

22 – Frieden

Ich bin dankbar in einem Land zu leben, in dem seit 75 Jahren Frieden herrscht. Meine Kinder müssen nicht zum Militär, keine Bomben fallen auf unser Haus, unsere Bundeswehr hat Gewehre, die nicht schießen… ich finde das irre gut. (Christine)

Bitte beachten Sie:

Lockdown bis einschließlich 10.01.2021! Das Geschäft ist geschlossen. Es besteht jedoch trotzdem die Möglichkeit übers Internet einzukaufen. Meine Waren finden Sie auf meiner Facebookseite im Album „Onelineverkauf Dezember 2020“

Darüber hinaus bin ich telefonisch erreichbar unter 0170 3009636.